Führungszeugnis; Beantragung eines vergleichbaren Nachweises für Nicht-EU-Ausländer

Einige Verwaltungsverfahren verlangen die Beibringung eines Führungszeugnisses. Nicht-EU-Bürger sind unter Umständen zur Erbringung eines vergleichbaren Nachweises verpflichtet.

Beschreibung

Nicht-EU-Bürger sind unter Umständen verpflichtet einen dem deutschen Führungszeugnis vergleichbaren Nachweises zu erbringen (z. B. eines amtliches Führungs- oder Leumundszeugnis oder eines Auszugs aus dem Strafregister des Heimatstaates oder einer gleichwertigen Urkunde). Dieser Nachweis muss bei der zuständigen Behörde im Heimatstaat beantragt werden.

Wenn Sie als Nicht-EU-Bürger ein deutsches Führungszeugnis für behördliche oder private Zwecke benötigen, können Sie dieses bei der für Sie örtlich zuständigen Gemeinde beantragen. Weiterführende Informationen finden Sie unter "Verwandte Themen" - "Führungszeugnis; Beantragung".

Hinweise für Dienstleister

  • Bei dieser Dienstleistung handelt es sich um ein überwachungsbedürftiges Gewerbe nach § 38 Gewerbeordnung. Sie müssen daher unverzüglich einen dem deutschen Führungszeugnis entsprechenden Nachweis zur Zuverlässigkeit vorlegen.

Stand: 15.11.2018

Redaktionell verantwortlich: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

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